• Hillary Clinton oder Donald Trump: wer zieht ins Weiße Haus ein? Zwei ganz unterschiedliche Präsidentschaftskandidaten kämpfen um das höchste Amt der Vereinigten Staaten - wir stellen Hillary Clinton (Demokraten) und Donald Trump (Republikaner) vor. (Fotos: Gage Skidmore, CC BY-SA 3.0, wikimedia commons, Flagge im Hintergrund: Pixabay, CC0 Public Domain)

  • Fernsehdebatten Die Präsidentschafts-Debatten im Fernsehen sind die Mega-Ereignisse des Herbst-Wahlkampfes. Oft sind sie wahlenentscheident. Drei Mal treffen Clinton und Trump aufeinander. Am 26.09.21016 fand das erste Duell in der Hofstra University, Hempstead, NY statt. Foto: dpa

  • Nominierung von Hillary Clinton. Foto: picture alliance, newscom, Ray Stubblebine

    Nominierungsparteitage Die Nominierungsparteitage gehören zu den Höhepunkten des Wahljahres in den USA. Bei diesen Bundesparteitagen wird über den Präsidentschaftskandidaten oder die -kandidatin der Partei ab. (Foto: picture alliance, newscom, Ray Stubblebine)

FAQs zur Wahl

Die wichtigsten Fragen & Antworten zu den Wahlen in den USA: wie wird man Präsident/-in? Wer darf alles wählen? Und warum wird immer dienstags abgestimmt?

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Vereinigte Staaten von Amerika

Die Vereinigten Staaten faszinieren viele, werden aber insbesondere für ihre Außenpolitik auch kritisiert. Politikwissenschaftler Ingo Juchler gibt einen Überblick über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. weiter

Hillary Clinton oder Donald Trump? Der Kampf ums Weiße Haus

Am 8. November 2016 wird in den Vereinigten Staaten von Amerika der nächste Präsident oder die nächste Präsidentin gewählt. Der aktuelle Amtsinhaber, der demokratische Präsident Barack Obama, darf nach zwei Amtszeiten nicht mehr antreten.

Für die Demokraten tritt die frühere First Lady, New Yorker Senatorin und Außenministerin Hillary Clinton an - damit ist erstmals eine Frau zur Kandidatin einer großen amerikanischen Partei gewählt worden. Beim Nominierungsparteitag der Demokraten in Philadelphia stimmten am 26. Juli 60 Prozent der Delegierten für sie, ihr Konkurrent Bernie Sanders erhielt 39 Prozent der Stimmen.

Für die republikanische Partei tritt der New Yorker Immobilienmogul Donald Trump an. Mit knapp 70 Prozent der Delegiertenstimmen ist er am 19. Juli 2016 beim Nominierungsparteitag der Republikaner ("Republican National Convention") in Cleveland zum Präsidentschaftskandidaten gewählt worden.

Bei den amerikanischen Präsidentschaftswahlen handelt es sich um ein indirektes Wahlsystem: zwar sind auf den Wahlzetteln in den einzelnen Bundesstaaten die Namen der Präsidentschaftskandidaten und der dazugehörigen Vize-Präsidenten aufgeführt. Aber ihre Wahl erfolgt durch ein System von Wahlfrauen und Wahlmänner. In 48 der 50 US-Bundesstaaten gilt das reine "Winner-takes-it-all"-

Prinzip: Welcher Kandidat oder welche Kandidatin in einem Bundesstaat die meisten Stimmen erhalten hat, für den Stimmen alle Wahlfrauen und Wahlmänner des Bundesstaates. Nur in zwei kleinen US-Bundesstaaten (Nebraska und Maine) sind proportionale Elemente in die Bestimmung des Wahlkollegiums integriert. Mehr zum Wahlrecht

Das Weiße Haus, Foto: Robert Lyle Bolton, flickr, CC BY 2.0
Wahlkampfthemen. Foto: Picxabay

Zahlreiche Duelle und Debatten haben sich die Kandidaten im Rennen um die US-Präsidentschaft geliefert. Doch um welche Schwerpunkte geht es? Hier die Positionen der führenden Kandidaten zu den wichtigsten Themen.  weiter

Umfragen US-Wahl 2016

Hillary Clinton gegen Donald Trump – die Parteitage sind vorbei, der Wahlkampf hat begonnen. Momentan liegt Clinton in den aktuellen Umfragen vor ihrem Kontrahenten Trump.  weiter

Donkey or Elephant?

The Race to  the White House 2016
Unterrichtsmaterialien zur US-Wahl 2016 in englischer und in deutscher Sprache mit ergänzenden Materialien.
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US-Präsidentschaftswahl einfach erklärt

(explainity® Erklärvideos)

Alle vier Jahre findet in den USA die Präsidentschaftswahl statt. In diesem Clip erklären wir euch die einzelnen Schritte der Wahl.

US-Wahlen (Präsidentschaftswahlen) in 3 Minuten erklärt. In diesem explain-it erklären wir, wie die US-Wahlen funktionieren.

Veranstaltungen

der Landeszentrale für politische Bildung zur US-Wahl

Fotos: pixabay, CC0 Public Domain

US-Politik für "Early Birds"

Die alltägliche Beschäftigung mit Politik beginnt in der Regel morgens: Wir trinken Kaffee, hören Radio, lesen die Zeitung, schauen ins Internet oder Frühstücksfernsehen und dann erledigen wir unsere Arbeit. Warum den Tag nicht einmal anders angehen? Mit der LpB in Freiburg haben Sie in einer Nacht (20. Oktober 2016) und an vier Vormittagen (20. Oktober, 27. Oktober, 3. November, 10. November 2016) die Gelegenheit, sich schon vor der Arbeit und beim Frühstück intensiv mit den Wahlen in den USA zu beschäftigen.
Programm "Early Birds"

Election Night

Mit einer Filmvorführung, Vorträgen & Diskussionen, Live-Musik, der Übertragung der Hochrechnungen von CNN & ARD, einer Live-Schaltung zu SWR-Korrespondentin Sabrina Fritz nach Washington, D.C. und einem Post-Election Breakfast können Sie die US-Wahlnacht auf der großen Wahlparty vom 8. auf den 9. November 2016 zusammen mit der LpB, dem Carl-Schurz-Haus und dem SWR im CinemaxX in Freiburg miterleben. Der Vorverkauf startet ab Oktober 2016
Flyer Election Night

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Weitere Angebote

der Landeszentrale für politische Bildung

Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

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Schülerwettbewerb des Landtags von Baden-Württemberg

Schülerwettbewerb
komm heraus, mach mit.

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FÖJ – Freiwilliges Ökologisches Jahr

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Ökologisches Jahr

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Gedenkstätten in Baden-Württemberg

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Baden-Württemberg

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Tagungszentrum Haus auf der Alb

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Haus auf der Alb

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